Notaufnahme der Kreisklinik Mindelheim
Telefon: 08261/797-0

24-Stunden Herzkatheter-Rufbereitschaft
Telefon: 08261/797-0

Notaufnahme der Kreisklinik Ottobeuren
Telefon: 08332/792-0

Rettungsleitstelle
Telefon: 112

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Telefon: 01805-116117 (0,14 Euro/Min. aus den Festnetzen und max. 0,42 Euro/Min. aus den Mobilfunknetzen)

Über die Chirurgie

„Im Zentrum steht der Mensch“

Herzlich Willkommen

auf der Homepage unserer Abteilung für Chirurgie.

Ein engagiertes Team unter Leitung der Chefärzte Dr. Tilman Eßlinger und Dr. Markus Tietze mit ihren Oberärzten und Assistenzärzten ist rund um die Uhr mit medizinischer Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und persönlicher Zuwendung für Sie da. Unser Anspruch ist es, für unsere Patienten die bestmögliche Behandlung zu finden. Das kann – muss aber nicht immer – eine Operation sein.

„Einfach gut sein“ – das ist unser Motto!

In enger Kooperation mit unseren Nachbardisziplinen und den niedergelassenen Kollegen entwickeln wir daher für jeden Patienten massgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte. Sämtliche Operationen werden regelmäßig und auf höchstem Niveau durchgeführt. Dabei verwenden wir - wenn immer möglich - minimal-invasive Operationstechniken („Schlüsselloch-Operationen“) und legen Wert auf eine schmerzarme, komplikationsfreie und möglichst angenehme Heilung mit rascher Mobilisation und unter Vermeidung langer Nüchternheit („Fast-track-Konzept“). Als Lehrkrankenhaus der LMU München engagieren wir uns für die Ausbildung unseres medizinischen Nachwuchses. Der enge Kontakt mit unseren Partnern an den Universitätskliniken kommt Ihnen als Patient vor Ort bei der Behandlung hochkomplexer oder spezialisierter Krankheitsbilder direkt zu Gute.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen nun unsere Klinik, das Team Chirurgie Mindelheim und unsere Behandlungsschwerpunkte vorstellen. Falls Sie Fragen an uns haben – zum Allgemeinen oder im Speziellen – scheuen Sie sich bitte nicht, direkt mit uns über unser Sekretariat oder auch gerne per e-mail (chirurgie(at)kkh.unterallgaeu.de) Kontakt mit aufzunehmen.

 

Dr. T. Eßlinger                                                      Dr. M. Tietze

Chefarzt Unfallchirurgie und                            Chefarzt für Allgemein- und  Orthopädie                                                          Viszeralchirurgie


Für weitere Informationen finden Sie hier unseren Flyer zum Download.
Flyer Unfallchirurgie und Orthopädie
Flyer Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefärzte

Chefarzt Dr. Markus Tietze

Dr. med. Markus Tietze

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Spezielle Viszeralchirurgie

Weiterbildungsbefugnis:

  • Basisweiterbildung Chirurgie
    gemeinsam mit Herrn CA Dr. Eßlinger
    24 Monate
  • Facharzt für Allgemeinchirurgie
    gemeinsam mit Herrn CA Dr. Eßlinger
    48 Monate
  • Facharzt für Viszeralchirurgie (WO 2004 i.d.F.v. 2010)
    36 Monate
  • Facharzt für Viszeralchirurgie (WO 2004)
    30 Monate
  • Spezielle Viszeralchirurgie (WO 2004 i.d.F.v. 2010)
    12 Monate

Tel:   08261 / 797-7625
Fax: 08261 / 797-7602
email: m.tietze(at)kkh.unterallgaeu.de

 

 

Chefarzt Dr. Tilman Eßlinger

Dr. med. Tilman Eßlinger

  • Unfallchirurgie und Orthopädie
  • spezielle Unfallchirurgie
  • spezielle orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Physikalische Therapie
  • D-Arzt der Berufsgenossenschaften

Tel:   08261 / 797-7625
Fax: 08261 / 797-7602
email: t.esslinger(at)kkh.unterallgaeu.de

Weiterbildungsbefugnis:

  • Basisweiterbildung Chirurgie
    gemeinsam mit Herrn CA Dr. Tietze
    24 Monate
  • Facharzt für Allgemeinchirurgie
    gemeinsam mit Herrn CA Dr. Tietze
    48 Monate
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
    24 Monate

Unsere Oberärzte der Chirurgie

Dr. med. Gerhard Piel

Dr. med. Gerhard Piel
Leitender Oberarzt Chirurgie
Leiter Sektion Gefäßchirurgie
Facharzt für Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie

Dr. med. Harald Wolf

Dr. med. Harald Wolf
Oberarzt
Facharzt für Chirurgie

Dr. med. Tiberij Kreitsch

Dr. med. Tiberij Kreitsch
Oberarzt
Facharzt für Chirurgie

Bertram Hummel

Bertram Hummel
Oberarzt
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
Spezielle Unfallchirurgie

Sprechstundenzeiten

Für Notfallpatienten:
Die Versorgung von Notfallpatienten erfolgt sofort, rund um die Uhr, an Werktagen, wie auch an Sonn- und Feiertagen über die Notaufnahme.

Sprechzeiten für
BG-Patienten:

Mittwoch

9:00 – 13:00 Uhr


Sprechzeiten für
Gesetzlich-Krankenversicherte Patienten:

Unfallchirurgisch / Orthopädisch:

Montag, Mittwoch, Freitag

9:00 – 11:30 Uhr      

Allgemein- / Viszeralchirurgie / Gefäßchirurgie:

Dienstag, Donnerstag

12:00 – 15:00 Uhr      

Freitag

11:00 – 13:00 Uhr


Sprechzeiten für
Privat-Krankenversicherte Patienten:

Unfallchirurgisch / Orthopädisch (CA Dr. Eßlinger):

Donnerstag

14:00 – 17:00 Uhr
o. n. Vereinbarung    

Allgemein- / Viszeralchirurgie (CA Dr. Tietze):

Dienstag

15:30 – 16:30 Uhr
o. n. Vereinbarung 


Bitte bringen Sie bereits vorhandene Unterlagen zum Termin mit (Voruntersuchungen, Radiologische und Diagnostische Befunde auf CD, CT und MRT Vorbefunde).

Kontakt Chirurgische Ambulanz (Sekretariat)

Julia Ereiz, Alexandra Lutz, Ingrid Schärtel

Die Terminvergabe für Terminsprechstunden und für prä-/poststationäre Vorstellungen erfolgt über das Sekretariat Chirurgie.

Sie erreichen uns unter:

Kreisklinik Mindelheim
Chirurgische Ambulanz
Zi. 0.32 (Erdgeschoss)
Bad Wörishoferstraße 44
87719 Mindelheim
Tel.: 08261 - 797 7625
Fax : 08261/797-7602
E-mail: chirurgie@kreisklinik-mindelheim.de


Das Sekretariat der Chirurgie ist zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag, Mittwoch

8:00 – 16:00 Uhr      

Dienstag, Donnerstag

8:00 – 17:00 Uhr      

Freitag

8:00 – 13:00 Uhr

 

 

 

Schilddrüsenzentrum Allgäu - Mindelheim

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

herzlich willkommen auf der Seite des Schilddrüsen-Zentrums Allgäu-Mindelheim.

Nachfolgend möchten wir Sie über die Schilddrüse, ihre Funktionsweise und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie bitte gerne Kontakt zu uns auf.

Die Schilddrüse. Mini Organ - maxi Wirkung!

So groß wie eine Walnuss und geformt wie ein Schmetterling liegt die Schilddrüse unterhalb des Kehlkopfes im Halsbereich. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, hat aber die Wirkung eines "Turboladers". Sie produziert Schilddrüsenhormone, die ganz entscheidend unseren Körper beeinflussen und unerlässlich für Wachstum, Entwicklung und Stoffwechselfunktionen sind.

Schilddrüsenveränderungen sind weit verbreitet und lassen sich bei einem Drittel aller Erwachsenen über 40 Jahren nachweisen. Oft ist ein Jodmangel die Ursache. Zum Glück sind die meisten Schilddrüsenveränderungen harmlos und eine Überwachung oder medikamentöse Therapie ist ausreichend. In einigen Fällen aber sollte operiert werden.
Dann ist es sehr wichtig, sich auf einen erfahrenen Operateur und ein eingespieltes Team verlassen zu können.

Wann muss operiert werden?

Bei bösartigen Erkrankungen oder bereits bei dem Verdacht (kalter Knoten, rasches Wachstum, familiäre Belastung), ist fast immer eine Operation notwendig.
Gutartige Veränderungen (Struma, Kropf) werden dann operiert, wenn es durch das Wachstum zu Verdrängungserscheinungen mit Luftnot, Schluckstörungen oder Druckgefühl kommt. Erkrankungen der Schilddrüse mit einer Überfunktion (heiße Knoten, disseminierte Autonomie) oder Autoimmunerkrankungen (M. Basedow) können bei starkem Größenwachstum, bei erfolgloser konservativer Therapie (medikamentös, Radiojodtherapie), raschem Wiederauftreten oder wenn z.B. eine Radiojodtherapie nicht gewünscht wird, operiert werden.

Ultraschall:

Um das Operationsausmaß genau festzulegen, führt bei uns der Operateur vor der Operation erneut eine Ultraschall-unterschung der Schilddrüse durch. Hier wird nochmals die genaue Lage der Schilddrüsen-veränderungen überprüft.

Minimalinvasive Eingriffe:

Eine besonders schonende Operationstechnik ist die sogenannte MIVAT-Technik. Diese minimalinvasive Operation wird mit einem besonders kleinen Schnitt (maximal 2,5 cm) am Hals durchgeführt. Die MIVAT-Technik eignet sich für Schilddrüsen, die nicht stark vergrößert sind und bei denen die Knoten nicht größer als 3 cm sind. Wir bieten dieses Verfahren allen geeigneten Patienten an.

Was ist nach der OP zu beachten?

  • Bereits am OP-Tag aufstehen, trinken und essen
  • Wunddrainage, falls vorhanden, wird am ersten Tag nach der Operation entfernt
  • Duschen nach Entfernung der Wunddrainage möglich
  • Anleitung zur Wund- und Narbenpflege
  • Kalzium-Kontrolle (Nebenschilddrüsenfunktion)
  • Besprechung der Ergebnisse der feingeweblichen Untersuchung der entfernten Schilddrüse
  • Besprechung der weiteren medikamentösen Schilddrüsenhormon-Therapie

Ihre Sicherheit:

OP Team:

Sie werden bei uns nur von langjährig in der Schilddrüsenchirurgie erfahrenen Fachärzten operiert und von einem kompetenten Team ganzheitlich versorgt.

Neuromonitoring:

Ein Neuromonitoring-System misst und überwacht während der Operation die Funktion der Stimmbandnerven. Das Neuromonitoring wird bei allen Schilddrüsenoperationen eingesetzt und unterstützt die Operateure bei der Identifizierung und dem Schutz der Stimmbandnerven.

Lupenbrille und Stirnlampe:

Mit einer Vergrößerung um das 2,5- 3fache gewährleistet die Lupenbrille die größtmögliche Sicherheit bei der Darstellung der feinen Strukturen im Operationsgebiet. Dazu trägt auch die optimale Ausleuchtung des Operationsfeldes mit der Stirnlampe bei.

Intraoperative Schnellschnittuntersuchung:

Noch während der Narkose kann das entnommene Gewebe untersucht werden. Liegt ein bösartiger Befund vor, kann die Operation entsprechend erweitert werden (z.B. Entfernung der Lymphknoten). Oft kann so unseren Patienten eine zweite Operation erspart werden.

Obligate Darstellung der engbenachbarten Nebenschilddrüsenkörperchen die wichtig für den Kalziumstoffwechsel sind.

Sehr geehrter Homepagebesucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Leistungsspektrum der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen unser Leistungsspektrum vorstellen und auf der Seite "Patienteninformation" auf unsere Schwerpunkte besonders eingehen.

Das Leistungsspektrum der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie befasst sich mit der chirurgischen Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen, Entzündungen oder Tumoren der Inneren Organe, Drüsen, Körperoberfläche und Gefäßen.

Mit neuster und modernster Ausstattung und einer hohen fachlichen und persönlichen Expertise und Erfahrung stehen wir Ihnen gerne persönlich für Fragen und Probleme zur Verfügung.

  • Speiseröhre und Zwerchfell (z.B. Refluxchirurgie)
  • Magen (z.B. Ulkus, Tumoren)
  • Leber (z.B. bei Lebermetastasen, Zysten)
  • Gallenblase und Gallengängen
  • Milz (z.B. Milzruptur, Abszeß)
  • Dünn- und Dickdarm (z.B. Darmtumor, Divertikulitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen CED, Verwachsungen, Darmverschluß, Ileus)
  • Enddarm (z.B. Rektumkarzinom, Mastdarmvorfall, Hämorrhoiden)
  • Leisten-, Schenkel-, Narben- und Bauchwandbrüchen (Hernienchirurgie)
  • Haut- und Weichteiltumoren
  • akuten oder chronischen Haut- und Weichteilentzündungen (septische Chirurgie)
  • akuten oder chronischen Wunden, Dekubitus, Vakuumtherapie, Hauttransplantationen, Lappenplastiken
  • Brustkorb und Lunge (z.B. Thorakoskopie)
  • Tumorkonferenz: interdisziplinäre, multimodale und leitlinienorientierte Therapieplanung
  • Gewebe- und nervenschonende Operationstechniken (TME, CME)
  • minimalinvasive Tumor-Chirurgie (MIC) wenn immer möglich und sinnvoll
  • Kooperation mit universitären Zentren
  • Zweitmeinung vermitteln, einholen oder geben
  • Dünn- und Dickdarmtumoren (kolorektales Karzinom), Mastdarmtumor (Rektumkarzinom)
  • Magentumoren (Magenkarzinom, GIST)
  • Tumorchirurgie von Lebertumoren, Galle, Milz u.a.
  • Therapie von Lebermetastasen, Lungenmetastasen und Bauchfellmetastasen (Peritonealkarzinose)
  • Antirefluxchirurgie (Sodbrennen), laparoskopische Fundoplikatio, Hiatoplastik
  • laparoskopische Hernienchirurgie bei Bauchwandhernien, Narbenhernien (IPOM), Leistenbruch (TAPP) und Co.
  • Dick- und Dünndarmoperationen auch bei Tumoren, z.B. laparoskopische Hemikolektomie, laparoskopische Sigma- und Rektumresektionen
  • Gallenblasen-, Blinddarmentfernung (laparoskopische Cholecystektomie, Appendektomie)
  • laparoskopische Operationen an Leber, Milz und Magen (auch Rendezvous-Verfahren)
  • laparoskopische Nebennierenchirurgie
  • Verwachsungen, laparoskopische Adhäsiolyse
  • diagnostische Laparoskopie, Probegewinnung, Staging
  • minimal-invasive Schilddrüsenchirurgie (MIVAT)
  • Eingriffe am Brustkorb (Thorakoskopie, VATS)

  • Schilddrüsenchirurgie bei Schilddrüsenknoten, Kropf und Tumoren

    • Mikrochirurgische Präparation, intraoperatives Neuromonitoring
    • auch minimal-invasive Schilddrüsenchirurgie (MIVAT)

  • Nebennierenchirurgie, auch MIC
  • hormonbildende Tumoren des Bauchraumes, multimodale Therapie
  • Operative, interventionelle und konservative Gefäßmedizin
  • u.a. Embolektomie, Bypass, Lyse, Gefäßaufdehnung (PTA) mit Ballonkathetern
  • periphere arterielle Verschlußkrankheit (pAVK, "Schaufensterkrankheit") oder akuter Gefäßverschluss (Extremitätenischämie)
  • Verkalkungen der Halsschlagader, Carotischirurgie, Schlaganfallprophylaxe, Stroke Unit
  • Varizenchirurgie, Therapie von Krampfadern
  • Portkatheter und Herzschrittmacher
  • Shuntanlagen und Dialysekatheter (Demers)
  • Behandlung von chronischen Wunden, Ulcus cruris, diabetischem Fuß (Wundsprechstunde)
  • konservative und operative Therapie von Hämorrhoiden, Analabszeß und Fisteln, Schleimhauteinrissen (Analfissur) und Analtumoren
  • Rektumkarzinom und Analkarzinom
  • Therapie bei Mastdarmvorfall, Beckenbodenchirurgie
  • Inkontinenz und chronischer Verstopfung (ODS)
  • Anorektale Endosonographie
  • Verletzungen der Brustorgane, Thoraxtrauma, Hämatothorax
  • Lungenkollaps, Pneumothorax, Thoraxdrainagen
  • Thorakotomie und minimalinvasive Thorakoskopie (VATS)
  • atypische Lungenresektionen bei Metastasen, Staging oder Spontanpneumothorax
  • Behandlung von Entzündungen des Brustfells und bei Pleuraempyem, Dekortikation
  • Thorax- und Abdominaltrauma
  • konservativ, operativ, organerhaltend (z.B. stumpfes Bauchtrauma mit Milz-, Leber-, Zwerchfelleinriss

Sehr geehrte Homepagebesucher,

wir bedanken uns für Ihr Interesse an dem Leistungsspektrum der Unfallchirurgie und Orthopädischen Chirurgie und freuen uns Ihnen auf den folgenden Seiten unser Leistungsspektrum und unter der Rubrik "Patienteninformation" unsere Schwerpunkte vorstellen zu können.

Wo möglich, wenden wir minimalinvasive Operationstechniken an. Viele Eingriffe werden als Arthroskopische Gelenk-Eingriffe durchgeführt.
Eine Reihe von kleineren Eingriffen bieten wir Ihnen auch als Ambulante Leistung an.

Für Ihre Fragen und Probleme stehen wir Ihnen sehr gerne persönlich zur Verfügung. Bitte nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

  • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik) an der Hüfte – u.a. auch in minimal-invasiver Technik
  • Gelenkersatz-Wechseloperationen an der Hüfte mit modularen Revisionsmodellen
  • Offene Gelenkchirurgie
  • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik) am Knie
  • Gelenkersatz-Wechseloperationen am Knie mit modularen Revisionsmodellen
  • Kombiniert arthroskopisch-offene Gelenkrekonstruktionseingriffe
  • Meniskus-OP, Teilresektion , Meniskus-Naht
  • Knorpel-Knochen-Transfer zur Deckung kleiner Knorpelschäden
  • Knorpelzellzüchtung und –verpflanzung bei Knorpelschäden im Kniegelenk
  • Arthroskopisch assistierte Versorgung von Gelenkfrakturen am Knie
  • Kombiniert innere und äußere Bandersatzoperationen am Kniegelenk
  • Vordere und hintere Kreuzbandoperation
  • Vertiefung der knöchernen Führungsrinne bei Patellainstabilität
  • Bandersatz bei Insuffizienz des Patellahalteapparates – Bandplastik
  • Korrekturoperation mit / ohne Bandplastik bei Patellainstabilität und Drehfehler des Oberschenkelknochens
  • Offene Gelenkeingriffe
  • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik) an der Schulter – reiner Oberflächenersatz bis inverse Schulterprothese
  • Gelenkersatz-Wechseloperationen an der Schulter mit modularen Revisionsmodellen
  • Rotatorenmanschettennaht, Stabilisierung
  • Entlastungsoperation bei knöcherner Enge
  • Nervenfreilegung bei mechanischer Nerveneinklemmung
  • Kalkentfernungen
  • Kombiniert arthroskopisch-offene Gelenkrekonstruktionseingriffe
  • Knorpelzellzüchtung und –verpflanzung bei Knorpelschäden im Schultergelenk
  • Arthroskopisch assistierte Versorgung von Gelenkfrakturen am Schultergelenk
  • Kombiniert innere und äußere Gelenkstabilisierungen am Schultergelenk
  • Latissimus-Dorsi-Transfer bei irreparablem hinteren / oberen Rotatorenmanschettendefekt
  • Pectoralis-Major-Transfer bei irreparablem vorderem Rotatorenmanschettendefekt
  • Knochenersatz-Operation bei knöchernen Defekten der Schultergelenkpfanne / Instabilität
  • Offene Gelenkeingriffe
  • Entfernung von Gelenkkörpern
  • Entfernung von störenden Schleimhautfalten
  • Abtragung von Knochenvorsprüngen
  • Kombiniert innere und äußere Gelenkstabilisierungen am Ellenbogen
  • Bandplastik bei Seitenbandinstabilität
  • Arthrosebehandlung
  • Offene Gelenkeingriffe
  • Entfernung von meniskusartige Verwachsungen
  • Entfernung von entzündeter Gelenkschleimhaut
  • Abtragung von Knochenvorsprüngen
  • Knorpel-Knochen-Transfer
  • Kombiniert innere und äußere Gelenkstabilisierungen am Sprunggelenk
  • Offene Gelenkeingriffe
  • Bandplastik bei instabiler Insuffizienz des Seitenbandapparates
  • Arthrosebehandlung
  • Naht gerissener / durchtrennter Beuge- oder Strecksehnen
  • Versorgung von Knochenbrüchen des Handskeletts mit angepassten Implantaten
  • Operation bei Nervenengpasssyndrom (z.B. Karpaltunnelsyndrom)
  • Ringbandspaltungen (schnellender Finger)
  • Operationen am Hallux valgus, je nach Ausprägung
  • Operationen bei Hammer- und Krallenzehen
  • Stabilisierung nach Wirbelkörper-Brüchen der Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Versorgung von Knochenbrüchen an allen Körperregionen mit modernen Implantaten
  • Wiederherstellung von physiologischer Achse nach fehlverheilten Brüchen an Arm und Bein
  • Umstellungsoperation bei Achsabweichung an Arm oder Bein (z.B. O-Bein, X-Bein)
  • Entfernung gutartiger Knochengeschwülste evtl. mit Knochentransplantation
  • Versteifung von Gelenken bei schmerzhaften Arthrosen

Sehr geehrter Internetbesucher,

die Neurochirurgie wird an der Kreisklinik Mindelheim durch die Ärzte Dr. Matthias Schröder, Dr. Ralph Kestlmeier und Dr. Rolf Schneider angeboten. Sie betreiben für die Patienten aus dem Unterallgäu eine Filialpraxis am MVZ Mindelheim.

Die Neurochirurgische Praxis können Sie unter der Telefonnummer: 08261 / 90 96 921 direkt erreichen. Die Erstvorstellung der Patienten findet nach telefonischer Voranmeldung am MVZ Mindelheim in der Teckstraße statt. Dort wird dann die weitere Behandlung festgelegt.

Falls eine mikrochirurgische Operation oder eine stationäre schmerztherapeutische Behandlung notwendig ist, so findet diese an der Kreisklinik Mindelheim statt.

 

Folgendes Leistungsspektrum wird angeboten:

  • Konservative Schmerztherapie, Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Mikrotherapie
  • Die peridurale Schmerztherapie (PDA)
  • Gezielte Umspülung der Nervenwurzel (periradikuläre Therapie oder PRT)
  • Wärmetherapie innerhalb der Bandscheibe
  • Mikrodekompression von Bandscheibenvorfällen und Verengungen im Bereich der gesamten Wirbelsäule
  • Endoskopische Bandscheibenoperationen

 

Kontakt:

MVZ Mindelheim
Praxis für Neurochirurgie
Teckstraße 18
87719 Mindelheim
Tel.: 08261 / 90 96 921
www.mvz-mindelheim.de

  • Eingriffe bei Nervenengpasssyndromen (Karpaltunnelsyndrom)
  • Ganglienoperation
  • Ringbandspaltungen
  • Entfernung von Schleimbeuteln (Ellenbogen, Kniegelenk)
  • Operationen von Haut – und Weichteiltumoren
  • kleinere Osteosynthesen (Brüche der Finger, Speichenbrüche)
  • Arthroskopie des Kniegelenks
  • Wechsel von Herzschrittmachern
  • Krampfadern
  • Leistenhernien, Nabelhernien
  • Entfernung von Osteosynthesematerial

Hier finden Sie Patienteninformationen zu den Schwerpunktthemen der Chirurgie

Die Schilddrüse. Mini Organ - Maxi Wirkung!

So groß wie eine Walnuss und geformt wie ein Schmetterling liegt die Schilddrüse unterhalb des Kehlkopfes im Halsbereich. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, hat aber die Wirkung eines "Turboladers". Sie produziert Schilddrüsenhormone, die ganz entscheidend unseren Körper beeinflussen und unerlässlich für Wachstum, Entwicklung und Stoffwechselfunktionen sind.

Schilddrüsenveränderungen sind weit verbreitet und lassen sich bei einem Drittel aller Erwachsenen über 40 Jahren nachweisen. Oft ist ein Jodmangel die Ursache. Zum Glück sind die meisten Schilddrüsenveränderungen harmlos und eine Überwachung oder medikamentöse Therapie ist ausreichend. In einigen Fällen aber sollte operiert werden.
Dann ist es sehr wichtig, sich auf einen erfahrenen Operateur und ein eingespieltes Team verlassen zu können.

Wann muss operiert werden?

Bei bösartigen Erkrankungen oder bereits bei dem Verdacht (kalter Knoten, rasches Wachstum, familiäre Belastung), ist fast immer eine Operation notwendig.
Gutartige Veränderungen (Struma, Kropf) werden dann operiert, wenn es durch das Wachstum zu Verdrängungserscheinungen mit Luftnot, Schluckstörungen oder Druckgefühl kommt. Erkrankungen der Schilddrüse mit einer Überfunktion (heiße Knoten, disseminierte Autonomie) oder Autoimmunerkrankungen (M. Basedow) können bei starkem Größenwachstum, bei erfolgloser konservativer Therapie (medikamentös, Radiojodtherapie), raschem Wiederauftreten oder wenn z.B. eine Radiojodtherapie nicht gewünscht wird, operiert werden.

Ultraschall:

Um das Operationsausmaß genau festzulegen, führt bei uns der Operateur vor der Operation erneut eine Ultraschall-unterschung der Schilddrüse durch. Hier wird nochmals die genaue Lage der Schilddrüsen-veränderungen überprüft.

Minimalinvasive Eingriffe:

Eine besonders schonende Operationstechnik ist die sogenannte MIVAT-Technik. Diese minimalinvasive Operation wird mit einem besonders kleinen Schnitt (maximal 2,5 cm) am Hals durchgeführt. Die MIVAT-Technik eignet sich für Schilddrüsen, die nicht stark vergrößert sind und bei denen die Knoten nicht größer als 3 cm sind. Wir bieten dieses Verfahren allen geeigneten Patienten an.

Was ist nach der OP zu beachten?

  • Bereits am OP-Tag aufstehen, trinken und essen
  • Wunddrainage, falls vorhanden, wird am ersten Tag nach der Operation entfernt
  • Duschen nach Entfernung der Wunddrainage möglich
  • Anleitung zur Wund- und Narbenpflege
  • Kalzium-Kontrolle (Nebenschilddrüsenfunktion)
  • Besprechung der Ergebnisse der feingeweblichen Untersuchung der entfernten Schilddrüse
  • Besprechung der weiteren medikamentösen Schilddrüsenhormon-Therapie

Ihre Sicherheit:

OP Team:

Sie werden bei uns nur von langjährig in der Schilddrüsenchirurgie erfahrenen Fachärzten operiert und von einem kompetenten Team ganzheitlich versorgt.

Neuromonitoring:

Ein Neuromonitoring-System misst und überwacht während der Operation die Funktion der Stimmbandnerven. Das Neuromonitoring wird bei allen Schilddrüsenoperationen eingesetzt und unterstützt die Operateure bei der Identifizierung und dem Schutz der Stimmbandnerven.

Lupenbrille und Stirnlampe:

Mit einer Vergrößerung um das 2,5- 3fache gewährleistet die Lupenbrille die größtmögliche Sicherheit bei der Darstellung der feinen Strukturen im Operationsgebiet. Dazu trägt auch die optimale Ausleuchtung des Operationsfeldes mit der Stirnlampe bei.

Intraoperative Schnellschnittuntersuchung:

Noch während der Narkose kann das entnommene Gewebe untersucht werden. Liegt ein bösartiger Befund vor, kann die Operation entsprechend erweitert werden (z.B. Entfernung der Lymphknoten). Oft kann so unseren Patienten eine zweite Operation erspart werden.

Obligate Darstellung der engbenachbarten Nebenschilddrüsenkörperchen die wichtig für den Kalziumstoffwechsel sind.

Das Fachgebiet der Gefäßchirurgie umfasst die konservative und operative Behandlung von Erkrankungen der Arterien und Venen.

Arterielle Durchblutungs-störungen der Beinschlagadern (periphere arterielle Verschlusskrankheit, paVK)

Druchblutungsstörungen, die durch Verkalkungen (Arteriosklerose) der Gefäßwand von Arterien hervorgerufen werden, machen sich, je nach Stadium der Erkrankung und Lokalisation in der betroffenen Körperregion, mit unterschiedlichen Beschwerden bemerkbar.

Ein häufiges Symptom der Arteriosklerose mit Einengungen (Stenosen) oder Verschlüssen an den Beinschlagadern ist ein typischer Belastungsschmerz in der Wade, der nach einer kurzen Erholungsphase wieder nachlässt. Diese Beschwerden werden mit der sogenannten "Schaufensterkrankheit" gut beschrieben.

Operative Behandlungsmöglichkeiten:

Je nach Ausprägung und Lage der Einengungen oder Verschlüsse der Arterien kommen verschiedene Behandlungsverfahren zur Anwendung.

  • Bei längeren Verschlussprozessen der häufig betroffenen Arterien am Oberschenkel ist eine offene Operation mit Umgehung der Verschlussstrecke (Bypassoperation am Bein) das Verfahren der Wahl.
  • Bei Engestellen an Gefäßaufzweigungen haben sich häufig Ausschälplastiken als wenig belastende, komplikationsarme Eingriffe bewährt.
  • Kurzstreckige Stenosen oder Verschlüsse lassen sich häufig mit Ballonaufdehnungen, ggf. in Kombination mit einem Stent, über eine Punktion der Leistenschlagader wenig belastend gut behandeln.

Durch diese Maßnahmen, die durch eine gezielte, individuelle medikamentöse Therapie ergänzt werden, können häufig Komplikationen bei Fortschreiten der Erkrankung vermieden werden.


Stenose der inneren Halsschlagader

Die Arteriosklerose führt an der inneren Halsschlagader zu Einengung und Aufrauhung der Gefäßinnenfläche. In Kombination erhöht dies das Risiko zur Entstehung eines Schlaganfalls. Warnsignale sind bei diesem Krankenheitsbild oft nur vorübergehende Einrschränkungen der Beweglichkeit der Finger einer Hand, Sprach- und Sehstörungen.
Durch eine Ausschälplastik an der Aufzweigung zur inneren Halsschlagader kann häufig das Risiko für das Auftreten eines Schlaganfalls deutlich vermindert werden.

Aufweitung der Bauchschlagader (Aortenaneurysma)

Neben Übergewicht, bestimmten Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Diabetes mellitus ist ein langjähriger Bluthochdruck als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von krankhaften Gefäßveränderungen zu erachten. Hierbei kann es in einem schleichenden, vom Patienten oft unbemerkten Prozess zur Aufweitung (Aneurysmabildung) von Schlagadern kommen. Häufig ist hiervon die Bauchschlagader in ihrem unteren Abschnitt betroffen. Ab einer bestimmten Größe dieses Bauchaortenaneurysmas kann es auch bei zuvor beschwerdefreien Patienten plötzlich zum Einreissen der Aneurysmawand kommen, mit der Notwendigkeit einer unmittelbaren Ausschaltung des Aneurysmas.

Operative Behandlungsmöglichkeiten:

Im einzelnen Fall muss entschieden werden, ob ein Gefäßersatz über eine offene Operation erforderlich ist oder eine innere Schienung des betroffenen Gefäßabschnittes über einen kleinen, wenig belastenden Leistenschnitt möglich ist.

Weitere Schwerpunkte der Gefäßchirurgie:

Dialyseshunt

Ein weiteres Aufgabengebiet der Gefäßchirurgie ist die Anlage von geeigneten Gefäßzugängen zur Hämodialyse (Blutwäsche) bei dauerhaft eingeschränkter Nierenfunktion.

Krampfaderleiden (Varizen)

Durch einen Funktionsverlust der Venenklappen kann es zur Flußumkehr des Blutstromes im Venenkreislauf kommen. Mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung der Venen (Farbduplexsonografie) kann dieses Krankheitsbild gut erfasst werden. Im weiteren Verlauf dieser Venenklappeninsuffizienz kann es zur Ausbildung von Krampfadern (Varizen) kommen, die einerseits als kosmetisch störend empfunden werden, andererseits zu Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen führen können. Zudem ist das Risiko zur Entstehung von Thrombosen, Venenentzündungen und chronischen Wunden am Unterschenkel (Ulcus cruris) deutlich erhöht.

Die stadiengerechte konservative und operative Therapie des Krampfaderleidens mit unterschiedlichen Verfahren fällt ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich der Gefäßchirurgie.

Behandlung chronischer Wunden

Schlecht heilende Wunden, insbesondere an den Beinen, haben häufig gefäßbedingte Ursachen. Durch die Anwendung moderner Prinzipien der Wundbehandlung kann hier häufig auch bei ausgedehnten Befunden eine deutliche Besserung bis zur Abheilung erzielt werden. Hauttransplantationen können bei größeren Hautdefekten den Heilungsprozess beschleunigen.

Portsysteme zur intravenösen Langzeittherapie

Um einen dauerhaften, wenig belastenden, komplikationsarmen Zugang zum Gefäßsystem zu schaffen, haben sich zur Verabreichung von Medikamenten bei einer Chemotherapie oder zur künstlichen Ernährung, sogenannte Portkatheter bewährt, die in einer Vene mit anschließendem Hautverschluss angelegt werden.

Lysetherapie (medikamentöse Auflösung von Blutgerinseln)

Bei Verlangsamung des Blutstromes in einer Arterie aufgrund einer Engstelle kann es zur spontanen Blutgerinnung mit Verklumpung des Blutes kommen. Dies geht einher mit einer Funktionseinschränkung des betroffenen Beines und erheblichen Schmerzen. Durch Einleiten einer gerinnungshemmenden Substanz in den betroffenen Gefäßabschnitt über einen Katheter, kann dieses Glutgerinsel oft erfolgreich aufgelöst und der Blutfluß wiederhergestellt werden. Diese Maßnahme wird häufig mit einer Ballondilatation einer verursachenden Engstelle der Schlagader kombiniert.

Gefäßchirurgische Notfälle

Akute, heftige Schmerzen im Bein oder an anderen Lokalisationen können einen Gefäßverschluss aufgrund eines verschleppten Blutgerinsels zur Ursache haben. Durch das Entfernen des Grinsels mit einem speziellen Katheter kann der Blutstrom wiederhergestellt werden. Dies muss rasch nach Auftreten der Beschwerden erfolgen um Folgeschäden zu vermeiden.

Bei Unfällen mit Frakturen und ausgedehnten Weichteilverletzungen kann die Beteiligung von Gefäßen eine gezielte gefäßchirurgische Mitbehandlung erforderlich machen.

Liebe Patienten, liebe Angehörige

Jedes Jahr muss bei ca. 30.000 Patienten in Deutschland ein künstlicher Darmausgang (Stoma, Anus praeter) operativ angelegt werden. Grund für eine dauerhafte Stomaanlage kann der endgültige Verlust der Stuhlfunktion sein, z.B. durch Darmtumoren, entzündliche Darmerkrankungen oder Stuhlinkontinenz. Gründe für eine vorübergehende Stomaanlage sind meist Notfalloperationen, massive Entzündungen der Afterregion oder der Schutz vor Komplikationen nach großen Bauchoperationen. Bietet die Stomaanlage selbst eine hohe Sicherheit und ist die Stomaversorgung auch meist problemlos – und unsichtbar – möglich, so leiden die Patienten doch unter einer hohen psychischen Belastung, Veränderungen des Körperbildes und gesellschaftlicher Tabuisierung. Zudem, kein Stoma ist wie das andere, jeder Patient benötigt eine individuelle Stomaversorgung.

Die bestmögliche Unterstützung unserer Stomapatienten durch qualifizierte Ärzte und Stomatherapeuten ist uns daher eine Herzensangelegenheit. Es ist unser Ziel, unsere Stomapatienten so anzuleiten, dass sie sich selbst optimal versorgen können. Dies gewährleisten wir durch umfassende Beratung und Schulungen unserer Patienten und ihrer Angehörigen.

Und auch nach dem stationären Aufenthalt steht Ihnen unser Team für alle Fragen und Probleme rund ums Stoma mit Rat und Tat gerne zur Seite. Dafür arbeiten wir eng mit Ihren Nachversorgern vor Ort zusammen. Darüber hinaus haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Hilfe oder weitere Informationen über die Deutsche ILCO e.V. zu erhalten.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen!

Dr. Markus Tietze / Katja Ringler

Wir bieten an:

  • Ausführliche Aufklärung und Wahl der optimalen Stomaposition vor geplanter Stomaanlage
  • Information über Stoma und Versorgungsmöglichkeiten bereits vor der OP und gerne mit Angehörigen
  • Intensive Schulung der Stomaversorgung nach OP, auch gerne mit Anleitung von Angehörigen
  • Unterstützung durch Sozialdienst, Ernährungsberatung…
  • Organisation der Überleitung mit Nachversorgern
  • Kontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen
  • Individuelle Beratung, Tipps für den Alltag wie z.B. Beruf, Freizeit, Sport, Kleidung, Urlaub, Sexualität…
  • Beratung und Abklärung bei Versorgungsproblemen oder Stomakomplikationen auch nach dem stationären Aufenthalt

Ihr Kontakt zu uns:

Sprechstunde:
Jeden 2. Donnerstag im Monat

Kontakt:
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Chefarzt Dr. med. Markus Tietze

Chirurgisches Sekretariat:
Tel.: 08261 / 797 7625
Fax: 08261 / 797 7602
Email: chirurgie(at)kreisklinik-mindelheim.de

Stomatherapie Station 1B:
Frau Katja Ringler (examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Stomaexpertin)
Tel.: 08261 / 797 7115

Leistenbruch-, Schenkelbruch- und Narbenbruch-Operationen

Allgemeines

Der Leistenbruch ist bei erwachsenen Männern die am häufigsten gestellte Indikation zur Operation.
Die Auswahl des Opeationsverfahrens richtet sich am Patienten aus und berücksichtigt neben dem Bruchtyp auch das Alter und die berufliche Tätigkeit . Es stehen unterschiedliche Operationsmethoden zur Verfügung.
Zur Versorgung von Leistenhernien verwenden wir  die Methoden nach Shouldice oder die Implantation eines Netzes in der Methode nach Lichtenstein sowie die laparoskopischen Verfahren ( transperitoneal) bei Rezidiv – und beidseitigen Hernien.
Operation nach Shouldice

Bei der Operation nach Shouldice wird die Fascia transversalis rekonstruiert.. Hierbei erfolgt eine Doppelung der Fascie mit einem nicht resorbierbarem Nahtmaterial.
Die Ergebnisse sind abhängig vom Alter des Patienten und der Größe der Bruchlücke sowie der Qualität des Gewebes.
Es werden Rezidivraten von 3- 5 % beschrieben.

Operation nach Lichtenstein

Diese Methode wird ebenfalls offen durchgeführt. Die Bruchlücke wird mit einem teilweise resorbierbaren Kunststoffnetz bedeckt und so ein neuer innerer Leistenring gebildet.
Die Ergebnisse mit Rezidivraten unter 5% sind hervorragend.
Bei jüngeren Patienten (< 30 Jahre) wird die Implantation eines Kunststoffnetzes wohlüberlegt angewendet da Langzeiterfahrungen fehlen.

Laparoskopische Operationen


Bei laparoskopischen Operation wird ein Kunstoffnetz entweder über die Bauchhöhle (TAPP) oder vor der Bauchhöhle (TEP) in Vollnarkose während einer Bauchspiegelung implantiert. Die Bruchlücke wird so von innen her verschlossen. Es ist eine beidseitgie Hernienversorgung in einer Sitzung möglich.

Schenkelbruch

Der Defekt kann über einen Zugang oberhalb oder unterhalb des Leistenbandes verschlossen werden.
Mehr Stabilität bietet die Versorgung mit einem Kunstoffnetz.

Nabelbruch

Hier wird eine Bruchlücke im Bereich des Nabels entweder durch direkte Naht oder durch Verdoppelung des Muskelhüllgewebes oder in Abhängigkeit der Gewebequalität, des Alters und der Größe der Bruchlücke mit einem Netz verschlossen.

Narbenbruch


Die Deckung mit körpereigenem Gewebe ist bei Narbenbrüchen oft nicht ausreichend.
Hier wird um eine langfristige Stabilität zu gewährleisten die Bruchlücke mit einem Kunststoffnetz versorgt.

Risiken und unerwünschte Folgen der Hernienoperationen:

Komplikationen sind bei Leistenbruchoperationen selten
Rezidivrate 3-5%
Nervenstörungen kleiner 1-2 %
Wundinfekte < 1%
Blasenentleerungstörungen < 0,1 %
Hodenschädigung unter 1%

Offene und laparoskopische Gallenblasenchirurgie

Begriffe:
Cholezystolitihiasis: Erkrankung der Gallenblase durch Gallensteinbildung
Cholezystitis: Entzündung der Gallenblase, Durch Steine oder durch bakterielle Besiedelung
Choledocholithiasis: Steine im Hauptgallengang
Laparoskopische Cholezystektomie: Entfernung der Gallenblase durch Bauchspiegelung (minimal invasiv)

Gallensteinerkrankung

Gallensteine sind Ablagerungen  in der Gallenblase oder dem Hauptgallengang. Sie entstehen aus Bestandteilen der Lebergalle u.a. Cholesterin, Bilirubin und Gallensäuren. Die Erkrankung entsteht, wenn die Zusammensetzung der Gallenflüssigkeit gestört ist und es zu Wandbewegungsstörungen der Gallenblase kommt. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

Die Erkrankung kann zu Schmerzen im rechten Oberbauch führen, die teilweise auch krampfartigen Charakter haben (sog. Koliken).
Es kann zum Auftreten von entfärbtem Stuhl und besonders dunkelgefärbtem Urin kommen. Gelegentlich treten auch Schmerzen in der rechten Schulter auf. Bei schwerem Verlauf kann es zu einer zusätzlichen Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen.

Gallensteine, die keine Beschwerden verursachen sind nicht zwingend behandlungsbedürftig.
Ist es zu Beschwerden gekommen so ist eine operative Entfernung der Gallenblase indiziert.

In über 90% der Fälle ist die Entfernung der Gallenblase durch eine laparoskopische Cholezystektomie möglich.
Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt.
In den übrigen Fällen oder nach Voroperationen im Oberbauch oder bei schwerer Entzündung der Gallenblase  erfolgt eine offen Entfernung der Gallenblase durch einen Schnitt im rechten Oberbauch.
Bei Steinen im Hauptgallengang kann durch eine Spiegelung des Gallenganges eine Steinentfernung erfolgen. Die s wird meist vor der Entfernung der Gallenblase durchgeführt.

Der Krankenhausaufenthalt nach laparoskopischer Operation ist auf wenige Tage beschränkt.
Eine besondere Diät ist nicht erforderlich. Eine körperliche Schonung für 10 –14 Tage sollte jedoch eingehalten werden um dem Auftreten von Narbenbrüchen vorzubeugen.
Verletzungen der Gallenwege werden in ca. 0,5 % der Fälle beschrieben. Eine Nachblutung kommt bei weniger als 1 % der Fälle vor.

Das „Kreuz mit dem Kreuz“ ist ein echtes Volksleiden und eines der Hauptbeschäftigungsfelder des Neurochirurgen und Schmerztherapeuten. Wir bieten das gesamte Spektrum der Wirbelsäulentherapie von der konservativen Therapie über die Mikrotherapie bis hin zu allen operativen Verfahren an.

Konservative Schmerztherapie, Physikalische und Rehabilitative Medizin:

Ein Hauptschwerpunkt ist die nicht­operative (konservative) Behand­lung von Wirbelsäulenproblemen. Alternative und schulmedizinische Verfahren sind nicht konkurrie­rend sondern als einander ergänzend zu sehen. Durch Kinesiota­ping oder Akupunktur kann oft völlige Schmerzfreiheit erreicht wer­den.

Mikrotherapie:

Falls die rein konservative Behandlung nicht ausreicht führen wir das gesamte Spektrum der Mikrotherapie durch. Die Mikrotherapie ist eine fächerübergreifende innovative Entwicklung innerhalb der gesamten Medizin: Bildgestützt (mittels CT oder schwenkbarem Röntgengerät) werden durch die Haut (perkutan) lokal wirksame Medikamente und Mikroinstrumente komplikationsarm direkt an den Ort des Geschehens gebracht.

Die peridurale Schmerztherapie (PDA):

Wenn mehrere Segmente der Lendenwirbelsäule verschlissen sind oder Bandscheibenvorwölbungen vorliegen, so kann entspre­chenden Kreuzschmerzpatienten gut mit der sogenannten PDA-Methode (Peridural-Anästhesie) geholfen werden. Der Hauptner­venschlauch badet in einem Gemisch aus einem hochwirksamen entzündungshemmenden Kristallpräparat (Triamcinolon) und ei­nem lang anhaltenden örtlichen Betäubungsmittel (Carbostesin). Das Medikamentengemisch wird über einen kleinen Katheter direkt an die Nervenstrukturen gespritzt. Der Hauptnervenschlauch wird gezielt mit schmerzlindernden Substanzen umspült.

Schmerzausschaltung im Bereich der Zwischenwirbelgelenke:

Tiefsitzende Kreuz- und Nackenschmerzen sind häufig durch eine chronische Reizung der Zwischenwirbelgelenke verursacht.

Gezielte Umspülung der Nervenwurzel (periradikuläre Therapie oder PRT):

Die bildgestützte periradikuläre Schmerztherapie (PRT) wird bei uns sehr häufig zur Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen einge­setzt. Unter bildgestützter Kontrolle wird in örtlicher Betäubung eine dünne Hohlnadel an die Nervenwurzeln im erkrankten Wirbelsäu­lenbereich vorgeschoben, was eine millimetergenaue Platzierung der Nadel erlaubt. Durch die Nadel wird dann ein Schmerzmittel und ein entzündungshemmendes Präparat, in der Regel eine ge­ringe Cortisonmenge, in den Wirbelkanal bzw. an die betroffene Nervenwurzel gespritzt, wodurch es häufig schon nach der ersten Behandlung zu einer deutlichen Beschwerdebesserung kommt.

Wenn die Schmerzen einer Nervenwurzel zuzuordnen sind, kann eine spezielle Medikamentenkombination röntgengestützt direkt an den gereizten Nerv gespritzt werden.

Wärmetherapie innerhalb der Bandscheibe:

Durch Wirbelsäulenverschleiß machen entsprechende Schmerz­rezeptoren die geschädigte Bandscheibe überempfindlich (disko­gener Schmerz). Durch thermische Ausschaltung der Rezeptoren mittels einer in die Bandscheibe eingeführten Sonde können diese Rezeptoren gezielt ausgeschaltet werden.

Mikrodekompression von Bandscheibenvorfällen und Verengungen im Bereich der gesamten Wirbelsäule:

Die Mikrodekompression ist der „goldener Standard“ bei Bandschei­benvorfällen und Verengungen (Stenosen) im Bereich des Wirbel­säulenkanals wenn mikrotherapeutische Methoden oder andere konservative Behandlungen nicht mehr helfen. Hierbei wird durch einen kleinen Hautschnitt Bandscheibengewebe oder Knochenge­webe, das auf den Nerven drückt, Millimeter für Millimeter entfernt. Dieses Verfahren erfolgt unter Vollnarkose mit Hilfe eines hochauf­lösenden Operationsmikroskopes. Der Klinikaufenthalt beträgt 4 Übernachtungen. Die Mikrodekompression ist unser Schwerpunkt und wird von uns in sehr großer Anzahl bei Patienten aus dem gan­zen Bundesgebiet und dem Ausland durchgeführt.

Heutzutage reicht ein Minizugang zu Eingriffen an der Wirbelsäule aus.

Endoskopische Bandscheibenoperationen:

Bei entsprechender Indikation können Bandscheibenvorfälle in „Schlüssellochtechnik“ durch die Haut (perkutan) entfernt werden.

Die Methode hat den Vorteil, dass der Patient schneller wieder auf die Beine kommt und ist mit einem Klinikaufenthalt von einer Nacht verbunden. Über eine röntgengestützt genau platzierte Röhre lassen sich Bandscheibenvorfälle endoskopisch in „Schlüssellochtechnik“ entfernen.

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Die Neurochirurgie wird an der Kreisklinik Mindelheim durch die Ärzte Dr. Matthias Schröder, Dr. Ralph Kestlmeier und Dr. Rolf Schneider angeboten. Sie betreiben für die Patienten aus dem Unterallgäu eine Filialpraxis am MVZ Mindelheim. Stationäre Eingriffe und Operationen werden an der Kreisklinik Mindelheim durchgeführt.

Kontakt:

MVZ Mindelheim
Praxis für Neurochirurgie
Teckstraße 18
87719 Mindelheim
Tel.: 08261 / 90 96 921
www.mvz-mindelheim.de

Tumorkonferenz an der Kreisklinik Mindelheim

Die Sicherstellung der onkologischen Versorgung vor Ort ist uns ein großes Anliegen, Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen sind wesentliche Schwerpunkte unserer Arbeit an den Kreiskliniken Unterallgäu. Dies erfordert eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit und das Herzstück dafür ist die regelmäßig stattfindende Tumorkonferenz. Jeder Tumorpatient wird in der Tumorkonferenz vorgestellt und von einem Expertennetzwerk aus Klinikärzten und Ärzten in Niederlassung (Hausarzt, Gastroenterologe, Viszeralchirurg, Onkologe, Strahlentherapeut, Pathologe etc.) besprochen, um die bestmögliche Behandlung der uns anvertrauten Patienten sicherzustellen.

Interdisziplinäre Tumorkonferenz der Kreiskliniken Unterallgäu

Termin:

Jeder zweite Donnerstag (Terminplan siehe unten)

Beginn:

16:30 Uhr

Ort:

Abwechselnd:

·         Kreisklinik Mindelheim, Konferenzraum, Verwaltung, 1. Obergeschoss, Altbau

·         Kreisklinik Ottobeuren, Schulungsraum, Untergeschoss, Zi. 061

Regelmäßige Teilnehmer der Tumorkonferenz:

·         Onkologie, internistisches Facharztzentrum, Ärztehaus Donaustraße 78, Memmingen

·         Onkologische Facharztpraxis Dres. Med. Küffner & Berghammer, Bad Wörishofen

·         Strahlentherapie Süd, Standort Kaufbeuren und Memmingen

·         Pathologisches Institut, Klinikum Memmingen

  • alle interessierte Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
  • Fortbildungspunkte der Bayerischen Landesärztekammer werden vergeben. Bitte denken Sie an Ihren Barcode-Aufkleber.
  • für Ihre Patienten erhalten Sie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine individualisierte Einladung.
  • Sie, als Hausarzt, Einweiser, Diagnostiker oder Behandler erhalten anschließend ein strukturiertes Tumorkonferenzprotokoll zu Ihrem Patienten.
  • Hausärzte sind herzlich eingeladen, Patienten im Rahmen der Tumorkonferenz vorzustellen, um eine Therapieempfehlung oder Zweitmeinung zu erhalten.
  • auch wenn Ihre Patienten nicht an unserer Klinik behandelt werden – nutzen Sie die Gelegenheit, onkologische Fragestellungen oder interessante Kasuistiken in der Tumorkonferenz vorzustellen.
  • Bei Fragen zur Tumorkonferenz oder zur Anmeldung stehen wir Ihnen unter
    Tel. 08261-797-7625 (Sekretariat Chirurgie Mindelheim)
    Tel. 08332-792-5427 (Sekretariat Chirurgie Ottobeuren)
    jederzeit gerne zur Verfügung.


Die Anmeldung

Möchten Sie einen Patienten in der Tumorkonferenz vorstellen, bitten wir Sie wie folgt vorzugehen:

  • Dokument Tumorkonferenz-Anmeldung herunterladen.
  • Dokument ausfüllen und an folgende Nummer faxen:
    08261-797-7602 (Sekretariat Chirurgie Mindelheim)
    08332-792-5346 (Sekretariat Chirurgie Ottobeuren)
  • Am Vortag alle vorliegenden Bilder (Röntgen, CT und MRT) auf einer CD im Sekretariat Chirurgie der Kreisklinik Mindelheim abgeben

Fortbildungspunkte der Bayerischen Landesärztekammer werden vergeben, bitte denken Sie an Ihren Barcode-Aufkleber.

Terminplan - Termine 2018

 

4. Quartal 2018

1. Quartal 2019

2. Quartal 2019

3. Quartal 2019

Do, 22.11.18, MN

Do, 10.01.19, OTB

Do, 04.04.19, OTB

Do, 11.07.19, OTB

Do, 06.12.18, OTB

Do, 24.01.19, MN

Do, 18.04.19, MN

Do, 25.07.19, MN

Do, 20.12.18, MN

Do, 07.02.19, OTB

Do, 02.05.19, OTB

Do, 08.08.19, OTB

Do, 21.02.19, MN

Do, 16.05.19, MN

Do, 22.08.19, MN

Do, 07.03.19, OTB

Do, 06.06.19, OTB

Do, 05.09.19, OTB

Do, 21.03.19, MN

Do, 27.06.19, MN

Do, 19.09.19, MN

       

 

Downloads

Bei Fragen zur Tumorkonferenz oder zur Anmeldung stehen wir Ihnen unter

  • Tel. 08261-797-7625 (Sekretariat Chirurgie Mindelheim)
  • Tel. 08332-792-5427 (Sekretariat Chirurgie Ottobeuren)

gerne jederzeit zur Verfügung.

 

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Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kempten - Allgäu, Außensprechstunde an der Kreisklinik Mindelheim

Außensprechstunde der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Kempten-Allgäu
an der Kreisklinik Mindelheim
für Tumorpatienten, Angehörige und Interessierte.

3. Obergeschoss, Zimmer 330

 

Termine nach Absprache:
über die Psychosoziale Krebsbertungsstelle Kempten
Tel.: 0831 / 526 227 0

Praktisches Jahr für Medizinstudenten

Liebe Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr,

sie befinden sich bereits auf der Zielgerade Ihres Medizinstudiums. Herzlichen Glückwunsch dazu! Jetzt erwartet Sie der spannendste Studienabschnitt: das Praktische Jahr. Denn im PJ setzen Sie Ihr erlerntes Wissen praktisch ein. Durch die Arbeit am Patienten werden Ihre klinischen Fähigkeiten, Ihr manuelles Geschick und Ihre sozialen Kompetenzen ausgebildet.

Warum das PJ in Mindelheim?
Wir sind als akademisches Lehrkrankenhaus der LMU stark mit den Universitätskliniken vernetzt und bieten, in unserem Haus der Grund- und Regelversorgung, Medizin auf höchstem Niveau an. Überschaubare Strukturen mit flachen Hierarchien erleichtern Ihnen das Eingewöhnen ohne Berührungsängste.
Wir bieten Ihnen eine praxisnahe Ausbildung, mit vollständiger Einbindung in die Patientenversorgung auf Station, Intensiv, im OP oder im Notfallzentrum - bei der Sie Ihre selbständige Verantwortung für eine begrenzte Patientenzahl, unter Begleitung durch Chefärzte, Oberärzte oder Assistenten, wahrnehmen können.
Wir betreuen Sie individuell!
Ihre Ausbildung wird ergänzt durch Vorträge, Tutorien und Kolloquien. Die ausgewählten Themen in der Inneren Medizin und in der Chirurgie liegen Ihnen in Form eines Ausbildungskataloges vor.

Arzt-Sein bedeutet für uns, über ein hervorragendes medizinisches Instrumentarium zu verfügen, welches wir in Verantwortung und Sorge um unsere Patienten zur Anwendung bringen. Eine gute Ärztin / ein guter Arzt zeichnet sich jedoch nicht nur durch hervorragende theoretische Kenntnisse aus, sondern darüber hinaus durch Engagement, Mut und Empathie für ihre / seine Patienten. Denn die menschliche Hinwendung an den kranken Menschen sowie ein Lächeln sind in der Therapie genauso wichtig, wie ein hervorragendes medizinisches Fachwissen.

Die Medizin ist spannend, fordernd und erfüllend. Wir freuen uns darauf, diese Faszination an Sie weiterzugeben.

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PJ Information Chirurgie zum Download


Ansprechpartner:

Innere Medizin:
PD Dr. med. Peter Steinbigler
Chefarzt Innere Medizin - Herz-Kreislauferkrankungen
Tel: 08261 - 797 7640
Email: p.steinbigler(at)kkh.unterallgaeu.de

Chirurgie:
Dr. med. Markus Tietze
Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie
Tel: 08261 - 797 7625
Email: m.tietze@kkh.unterallgaeu.de