Notaufnahme der Kreisklinik Mindelheim
Telefon: 08261/797-0

24-Stunden Herzkatheter-Rufbereitschaft
Telefon: 08261/797-0

Notaufnahme der Kreisklinik Ottobeuren
Telefon: 08332/792-0

Rettungsleitstelle
Telefon: 112

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Telefon: 01805-116117 (0,14 Euro/Min. aus den Festnetzen und max. 0,42 Euro/Min. aus den Mobilfunknetzen)

Angst vor Nadeln - was tun?

Falls Sie sehr schmerzempfindlich auf die Anlage der Infusionsnadel reagieren, besteht die Möglichkeit vorher mit einer sehr dünnen (kaum schmerzhaften) Nadel eine örtliche Betäubung der Punktionsstelle vorzunehmen.

Leiden Sie unter einer Nadelphobie, so kann in Ausnahmefällen die Narkose inhalativ – d.h. mit Narkosegas – eingeleitet werden. Die Infusionsnadel wird dann erst gelegt, wenn Sie eingeschlafen sind.

Auto

An der Kreisklinik Mindelheim stehen Ihnen eine begrenzte Anzahl kostenloser Parkplätze zur Verfügung. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Auto wenn möglich zu Hause zu lassen und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen bzw. sich in die Kreisklinik Mindelheim fahren zu lassen.

Begleitpersonen

In begründeten Fällen ist es möglich, eine Begleitperson mit aufzunehmen. Ob dies notwendig und medizinisch sinnvoll ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Besuchercafé / Kiosk

Im Eingangsbereich unserer Klinik befindet sich ein Besuchercafé / Kiosk mit kleinen gemütlichen Sitzgruppen. Dort erhalten Sie Zeitschriften, Getränke, Hygieneartikel, kleine Geschenke und vieles mehr.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

09:00 - 11:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag

18:00 - 19:00 Uhr

Samstag

09:30 - 10:30 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr

Sonntag

09:30 - 10:30 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr

Besuchszeiten

Wir freuen uns mit Ihnen, wenn Sie von Angehörigen und Freunden Besuch bekommen.

Die Besuchszeiten in der Kreisklinik Mindelheim sind täglich von 09.00 bis 19.00 Uhr. Bitte denken Sie jedoch immer an das Ruhebedürfnis Ihrer Mitpatienten. Ab 19.00 Uhr bitten wir Sie, sich und Ihren Mitpatienten eine erholsame Nachtruhe zu gönnen.

Blumen

Auf allen Stationen stehen für mitgebrachte Blumen Vasen bereit, die Sie jederzeit verwenden können. Aus hygienischen Gründen bitten wir Sie, auf Topfpflanzen zu verzichten.

Bluttransfusion

Ist eine Bluttransfusion gefährlich?

Gefährlich wird es, wenn nicht blutgruppengleich (Spender und Empfänger) transfundiert wird. Aber keine Sorge, das Spenderblut kommt getestet aus der Blutbank, und die Blutgruppe des Empfängers wird vor der Transfusion mittels Schnelltest nochmals bestimmt. Verwechslungen sind daher nahezu ausgeschlossen.

Die Gefahr der Übertragung von Infektionen ist Dank aufwändiger Untersuchungen der Spender und der Einführung von molekularbiologischen Testmethoden heute sehr unwahrscheinlich geworden. Die Gefahr der Übertragung von Hepatitis und HIV ist äußerst gering (jeweils unter 1:1 Million).

Brandverhütung

Vermeiden Sie bitte alles, was einen Brand verursachen könnte, wie z. B. brennende Kerzen. Weisen Sie bitte auch Besucher und Mitpatienten darauf hin.

Verhalten im Brandfall
 
  • Ruhe bewahren.
  • Anweisungen des Personals folgen. 
  • Fenster und Türen schließen. 
  • Falls erforderlich den ausgeschilderten Fluchtwegen folgen. 
  • Auf keinen Fall die Aufzüge benutzen.

Entlassung

Ihr Arzt bespricht mit Ihnen den geplanten Entlassungstermin. Ihren Eigenanteil bezahlen Sie bitte an der Kasse in bar, per Bank-Lastschrift oder EC-Karte. Zu den Zeiten, an denen die Kasse geschlossen ist, können Sie Ihren Eigenanteil auch an der Pforte bezahlen.

Öffnungszeiten der Klinik-Kasse:

Montag bis Donnerstag

08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr

Freitag

08.00 - 12.00 Uhr

Essen

45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich in den beiden Kreiskliniken um das leibliche Wohl von Patienten und Mitarbeitern sowie um die Essenslieferung an einen mobilen Mittagstisch. Neben Frühstück und Abendessen werden täglich über 500 Mittagsmenüs frisch und schmackhaft in der eigenen Küche zubereitet. Alle Patientinnen und Patienten können täglich zwischen drei Menüs wählen. Daneben werden außerdem die verschiedensten Diät- und Sonderkostformen zubereitet.

Freizeit

Lassen Sie Ihren Alltag und die damit verbundenen Geschäfte zu Hause. Entspannen Sie sich, denn Ihre Gesundheit ist während Ihres stationären Aufenthaltes das Wichtigste.

Wenn es Ihre Gesundheit zulässt, steht Ihnen unsere Klinik für Erkundungen offen. Sie finden auf jedem Stockwerk einen Aufenthaltsraum bzw. eine Sitzecke. Das Besuchercafé lädt zum gemütlichen Verweilen bei Kaffee und Kuchen ein. Es befindet sich im Foyer des Eingangsbereichs. In der großzügigen Gartenanlage können Sie die frische Luft und die Sonne genießen.

Unsere Klinik verfügt außerdem über eine kleine Patientenbücherei. Sie befindet sich im Aufenthaltsraum der Station 2.

Geheimnisse

Verrate ich Geheimnisse während ich schlafe?

Während einer Vollnarkose ist das Bewusstsein vollständig ausgeschaltet. Sprechen ist dabei aufgrund des liegenden Beatmungsschlauchs schon technisch gar nicht möglich. In der Phase des Einschlafens oder bei Sedierungen im Rahmen einer Regionalanästhesie ist es theoretisch denkbar, dass Sie sprechen. Die Gesprächsinhalte würden sich aber nicht von denen im Wachzustand unterscheiden. Zudem unterliegen wir ohnehin der ärztlichen Schweigepflicht.

Handy

Wir bitten Sie darum, innerhalb des Krankenhauses soweit möglich auf Ihr Handy zu verzichten.

Haustiere

Aus hygienischen Gründen dürfen Tiere leider nicht ins Krankenhaus mitgebracht werden.

Hilfe

Wenn Sie oder andere rasch Hilfe benötigen, nehmen Sie bitte keine falsche Rücksicht und betätigen Sie die Schwesternrufanlage direkt neben Ihrem Bett.

Komplikationen

Welche Komplikationen gibt es sonst noch?

Generell gilt, je „gesünder“ man in eine Operation geht, desto geringer ist auch das Risiko für Komplikationen. Bestehen Vorerkrankungen, werden diese vor der Operation von uns abgeklärt – bei Bedarf auch durch Hinzuziehen eines Experten. So können beispielsweise herzkranke Patienten dem Kardiologen vorgestellt, und u.U. noch vor dem Eingriff medikamentös „optimiert“ werden. Die Narkose und auch die nötige Überwachung werden ebenso den Erfordernissen entsprechend angepasst bzw. erweitert.

Zu den „unvorhersehbaren“ Komplikationen zählen heutzutage v.a. Allergien, die insgesamt aber sehr selten sind.

Küche

45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich in den beiden Kreiskliniken um das leibliche Wohl von Patientinnen und Patienten, Mitarbeitern sowie um die Essenslieferung an einen mobilen Mittagstisch. Neben Frühstück und Abendessen werden täglich über 500 Mittagsmenüs frisch und schmackhaft in den hauseigenen Küchen zubereitet. Alle Patientinnen und Patienten können jeden Tag zwischen drei Menüs wählen. Zusätzlich hierzu werden die verschiedensten Diät- und Sonderkostformen zubereitet. Die Diätberatung hat in beiden Kliniken eine besondere Bedeutung, so dass die entsprechende Beratung von qualifizierten Diätassistentinnen durchgeführt wird. Vergleichbar mit einer Hotelküche sind beide Küchen in getrennte Bereiche aufgeteilt: Fleisch- und Gemüsevorbereitung, kalte Küche, Kochbereich, Vollkost und Diät, Bandverteilung und Spülküche.

Medikamente

Nehmen Sie bei uns bitte nur die Medikamente ein, die Ihnen Ihr Stationsarzt verordnet. Informieren Sie ihn über alle Medikamente (auch Pflaster, Tropfen, etc.) die Sie bisher eingenommen haben.

Medikamente vor der Operation

Welche Medikamente soll ich vor der Operation nehmen?

Beim Narkosegespräch klärt der Anästhesist mit Ihnen ab, welche Medikamente Sie vor der Operation einnehmen, und welche Sie pausieren sollen. Am Abend vor der Operation erhalten Sie eine Schlaf-, und am Morgen eine Beruhigungstablette.

Narkose - Was ist eine Narkose und wie funktioniert sie?

Das Wort Narkose leitet sich aus dem Griechischen ab, und bedeutet soviel wie „In-Schlaf-versetzen“. Dabei ist „Schlaf“ – aus dem man ja jederzeit spontan wieder aufwachen kann - ein unglücklich gewählter Begriff. Vielmehr ist man während einer Narkose tief bewusstlos.

Die „Vollnarkose“ besteht aus drei Komponenten: Bewusstlosigkeit, Schmerzfreiheit und Muskelentspannung. Diese Teilbereiche werden mit drei verschiedenen Medikamentengruppen erreicht: Einem Schlafmittel (eine Infusion oder Narkosegas über das Beatmungsgerät), einem Schmerzmittel, und einem Muskelrelaxans. Das Schlafmittel wird kontinuierlich, Scherzmittel und Muskelrelaxans je nach Bedarf wiederholt in die Vene gegeben. Um den Patienten wieder aufwachen zu lassen, wird die Medikamentengabe beendet.

Nicht mehr aufwachen

Kann es passieren, dass ich nicht mehr aufwache?

Dass man durch die Narkose an sich nicht mehr aufwacht, gilt als ausgeschlossen. Die heutigen Medikamente sind einfach zu dosieren, haben eine kurze Halbwertszeit - das heißt sie werden vom Körper rasch wieder abgebaut – und sind somit sehr sicher. Erleidet man Komplikationen während der Operation, und muss beispielsweise reanimiert werden, ist es theoretisch auch möglich, dass man nicht mehr erwacht. Derartige Komplikationen sind extrem selten, und beispielsweise auf einen sehr schlechten körperlichen Zustand bereits vor der Operation (schwerstverletztes Unfallopfer, Herzoperation bei schwerem Herzinfarkt, etc.) zurückzuführen. 

Nüchternheit vor einer Operation - Warum?

„Schutzreflexe“ – beispielsweise Husten – schützen uns davor, dass keine Fremdkörper in unsere Atemwege gelangen können. Diese Reflexe erlöschen, sobald man durch die Narkosemedikamente einschläft. Käme es jetzt zum Erbrechen, könnten wir uns nicht dagegen wehren, dass der Mageninhalt in die Lunge gelangt. Eine sog. „Aspiration“ wäre die Folge. Nach Aspirationen sind schwerste Lungenentzündungen bis hin zum Lungenversagen möglich.

Operation meines Kindes - kann ich es begleiten?

Sollte Ihr Kind operiert werden müssen, so können Sie es selbstverständlich auf dem Weg zum OP noch bis zur Patientenschleuse begleiten. Dahinter beginnt der Sterilbereich des OP-Bereiches, der nicht betreten werden darf. Nach der Operation dürfen Sie im Aufwachraum wieder zu Ihrem Kind. Dies ist von uns auch gewünscht, damit es eine Bezugsperson hat, und sich in ungewohnter Umgebung nicht unwohl fühlt.

Post

Selbstverständlich können Sie im Krankenhaus auch Post empfangen. Wichtig hierbei ist die Angabe der Station in der Empfängeradresse.
Den Patientenbriefkasten (gelb) finden Sie in der Aufzughalle zwischen den Telefonkabinen.

Rauchen und Alkohol

Nikotin verzögert den Genesungsprozess und ist deshalb in den Kreiskliniken Unterallgäu verboten. Alkohol darf nur mit Einverständnis des behandelnden Arztes getrunken werden.

Kostenlose Raucherberatung für Patienten und Personal
Kontakt: Fr. Nitsche, Tel.: 08621 / 797 - 6639

Reinigung

Die Hauswirtschaft unserer Klinik stellt den Patientinnen und Patienten ein hygienisch einwandfreies Zimmer zur Verfügung, dafür wird nach aktuellem Wissenstand im Bereich Hygiene gereinigt:
  • Festgeschriebenes Verfahren bei der Reinigung und Desinfektion
  • Arbeiten nach einem Drei-Farben-System: Rot, Gelb, Blau
  • Desinfizierende Reinigung aller Oberflächen
  • Frische Reinigungstücher für jedes Zimmer
  • Reinigung nach Faltmethode zur Vermeidung von Keimverbreitung
  • Regelmäßige Schulung des Reinigungspersonals

Rundfunkempfang

Über die am Schwesternruf befindliche Hörmuschel ist der Rundfunkempfang oder die Übertragung des Gottesdienstes aus der Kapelle gebührenfrei möglich.

Schmerzen nach der Operation?

Habe ich starke Schmerzen nach der Operation?

Obwohl Sie nach der Operation rasch wieder wach sind, wirken die zur Narkose gegebenen Schmerzmittel noch einige Zeit nach. Im Aufwachraum erhalten Sie aber auch zusätzlich bei Bedarf weitere Medikamente. Eine Verlegung aus dem Aufwachraum erfolgt erst, wenn die Schmerzen zu Ihrer Zufriedenheit behandelt worden sind.

Haben Sie zur Operation einen Schmerzkatheter oder eine Periduralanästhesie bekommen, so werden diese sofort nach der Operation mit Schmerzmitteln bestückt, und diese auch auf der Station weiter verabreicht. Dadurch wird nahezu Schmerzfreiheit erreicht.

Taxi

Benutzen Sie für die Bestellung eines Taxis bitte den öffentlichen Fernsprecher oder wenden Sie sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Pforte.

Telefon und TV

Unsere Klinik verfügt über ein modernes Patienten-Entertainment-System. Wir bieten in allen unseren Patientenzimmern sogenannte Medienterminals für Fernsehen, Radio, Telefon und Internet an. Die für die Nutzung notwendige Telefon-, Fernseh- und Medienkarte ist an folgenden Verkaufsstellen in der Klinik erhältlich: Hauptkasse, Pforte und Patientenempfang / -aufnahme. Ein Terminal zum Aufladen der Karte steht Ihnen in der Aufzugshalle im Erdgeschoss zur Verfügung. 
Für die Nutzung des Patienten-Entertainment-Systems ist ein Kopfhörer notwendig. Sie können hierzu Ihren privaten Kopfhörer verwenden. Bei Bedarf erhalten Sie für 1,00 € einen geeigneten Kopfhörer an allen Verkaufsstellen der Telefon-, Fernseh- und Medienkarte.

Ihre Telefonnummer ist die  08261 / 797 -........ (Ihre Anschluss-Nr.)

Bitte nehmen Sie jedoch Rücksicht auf Ihre Mitpatienten und verzichten bitte von 22.00 bis 07.00 Uhr auf Anrufe.


Telefonzelle

Die öffentlichen Telefonkabinen befinden sich in der Aufzughalle.

Unwohlsein nach der Operation

Ist mir nach der Operation übel?

Es gibt Risikofaktoren, die das Auftreten von Übelkeit und Erbrechen nach einer Operation wahrscheinlicher machen. Dazu zählen weibliches Geschlecht, das Vorliegen einer sog. „Reisekrankheit“ (Übelkeit b. Autofahren, Seekrankheit) und bestimmte Operationen (z.B. Schilddrüsenoperationen).

Sind derartige Konstellationen erfüllt, oder haben Sie bereits einmal an Übelkeit nach einer Operation gelitten, erhalten Sie vor, während und nach der Narkose Medikamente, die das Auftreten dieser unangenehmen Nebenwirkung sehr zuverlässig verhindern.

Verschlechterung der Gehirnfunktion durch einen Narkose

Verschlechtert sich die Gehirnfunktion durch eine Narkose?

V.a. beim älteren Menschen, oder bei Patienten mit bereits bestehender oder beginnender Demenz sind vorübergehende Verwirrtheitszustände, aber auch eine länger dauernde Einschränkung der Gehirnleistung beschrieben. Diese Erscheinung ist nicht nur Folge der Narkose, sondern als Zusammenspiel mehrerer Faktoren (Verlust der gewohnten Umgebung, Medikamenteneinnahme, Folgen der eigentlichen Erkrankung, operatives Trauma, etc.) zu sehen.

Auch ohne Operation / Narkose werden solche Phänomene beobachtet.
Abgesehen von einer gewissen Müdigkeit am Tag der Operation ist keine nachhaltige Beeinflussung der Gehirnleistung zu erwarten.

Wie lange dauert die Narkose?

Die Narkose wird unmittelbar vor der Operation eingeleitet. Im Anschluss daran werden Sie für die Operation „gelagert“ (für best. Operationen z.B. in Bauchlage gebracht), und dann operiert. Mit der Ausleitung der Narkose wird begonnen, wenn die Operation beendet ist, und Sie wieder wie vor der Narkose auf dem Rücken liegen. Je nach Dauer der Operation dauert das „Aufwachen“ einige Minuten. „Wach“ bedeutet für den Anästhesisten, dass Sie wieder selbständig atmen können und dass Sie wieder „ansprechbar“ sind. An diese Phase des unmittelbaren Aufwachens erinnern sich die meisten Patienten allerdings nicht, und kommen erst wieder im Aufwachraum zu sich.

Wie lange dauert es bis ich einschlafe?

Sobald Sie in den OP eingeschleust sind, werden Sie an einen Überwachungsmonitor angeschlossen. Die weiteren Vorbereitungen (Infusion anlegen, Durchsicht der Unterlagen) dauern einige wenige Minuten. Das eigentliche Einschlafen nach der Medikamentengabe dauert dann nur noch wenige Sekunden. Der Anästhesist sagt Ihnen, wenn er mit der Medikamentengabe beginnt. Etwas länger dauert es, wenn eine Regionalanästhesie angelegt wird. Je nach Art der Betäubung dauert dies 10-20 Minuten.